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    Atoma – Notizblätter

    Geschrieben von Peter Arndt | 5. Oktober 2007

    Seit einiger Zeit teste ich einen Notizblock des Atoma Systems. Auf dem Bild ist wahrscheinlich nicht alles zu erkennen. Eine genaue Systembeschreibung gibt es bei Manufactum.

    Von Anfang an, hat mich die Möglichkeit fasziniert, die verschiedensten Notizen und Unterlagen in einem Block zu sammeln. Die Notizblätter können jederzeit, an jeder Stelle eingefügt und wieder entfernt werden. Die Atoma Lochung macht es möglich.

    atoma

    Die Notizblätter gibt es in mehreren Formaten und mit diversen Drucken (Blanko, Kariert, Liniert und einige Sonderlineaturen). Internetseiten, E-Mails, Telefonlisten etc. lassen sich auf Blankovordrucke ausdrucken und damit ebenfalls integrieren.

    Meine Eindrücke: Die Atoma-Lochung funktioniert hervorragend. Blätter einfügen, herausnehmen, woanders wieder integrieren klappt einwandfrei. Auch mehrmals, ohne dass die Stanzung ausleiert. Auch unsere individuellen (und in grosser Auflage gedruckten) Notizblätter kann ich bei Bedarf weiterhin verwenden, wenn ich mir den Locher anschaffe, den Manufactum seit einigen Wochen anbietet. Den Locher habe ich bis jetzt nicht ausprobiert.

    Das Atoma System hat es trotz vieler Vorteile nicht bei mir in die “Dauerverwendung” geschafft. Dreh- und Angelpunkt der flexiblen Handhabung ist die Lochung. Diese sorgt jedoch auch dafür, dass sich aus dem System entfernte Blätter bei der Weiterverwendung gerne ineinander verhaken (bei einer Loseblattablage, wie wir sie führen, ein ständiges Ärgernis).

    Die Möglichkeit, eigene Inhalte auf Blanko-Blätter zu drucken habe ich nicht genutzt. Mehrere Atoma-Blätter, die schon “im Freien” die starke Neigung haben, sich ineinander zu verhaken, wollte ich der Papierführung meines Druckers nicht antun.

    Generell erscheint mir die Weiterverwendung und Ablage der Blätter noch ein Schwachpunkt zu sein. Manufactum hat jedoch angekündigt, sich der Themen der Kopfarbeiter anzunehmen; vielleicht kommt dazu noch etwas.

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    Topics: Allgemein, Im Büro, Praxistipps | 4 Kommentare »

    4 Responses to “Atoma – Notizblätter”

    1. Tobias Daur Says:
      Oktober 14th, 2007 at 17:46

      Hallo Herr Arndt,
      werfen Sie einen Blick auf die Website von atoma: http://www.atoma.be . Dort gibt es (Products, Perforated) vorgestanzte Blätter mit Mikroperforation. Sie können damit Ihr Blatt nach der Entnahme ohne störende Stanzung in Ihre Ablage übernehmen.
      Das Problem mit dem Bedrucken eigener Inhalte wird, wie Sie ja selber anführen, durch den Locher gelöst: Erst drucken, dann lochen. Da freut sich der Drucker …

      Viele Grüße

      Tobias Daur

    2. Peter Arndt Says:
      Oktober 15th, 2007 at 05:44

      Danke für den Hinweis, Herr Daur. Das Problem der “Verhakung” wird damit tatsächlich gelöst; allerdings auf Kosten des Handlings.

    3. Michael Kniese Says:
      April 18th, 2008 at 10:14

      Hallo, folgende Anmerkung zum Bedurucken: ich habe seit einer Woche das Atoma-Notizbuch, das mir eine Kollegin aus Holland mitgebracht hatte und bereits vorher “vorsorglich” bei Manufaktum blanko Papier bestellt.

      Das Papier geht problemlos sowohl durch meinen privaten Tintenstrahldrucker als auch durch unsere großen Laserdrucker. Mit der Folge, dass ich das Notizbuch gleich zu einem unschlagbar preiswerten A4 Zeitplansystem ausgebaut habe, angepasst auf meine persönlichen Bedürfnisse.

      Das Problem mit dem verhaken der Blätter hatte ich noch nicht (mangels Losebattablage); eine Papierschneidemaschine behebt das Problem sicherlich auch.

      Meine Kollegen und ich sind jedenfalls begeistert: flexibel wie ein Ringbuch und ohne ausreißen wie ein Spiralblock.

    4. Peter Arndt Says:
      April 18th, 2008 at 10:31

      @Michael Kniese: Danke für den “Selbstversuch” und Erfahrungsbericht des Druckens. Vielleicht bin ich diesbezüglich etwas übervorsichtig. In meiner Zeit als Netzwerkadministrator hatte ich einige Versuche von Mitarbeitern zu beheben, die ihre Geräte mit allem Möglichen gefüttert hatten. Seither weiss ich, wie sensibel manche Geräte auf Ettiketten, Lochungen etc. reagieren können.

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