Zeitplanbuch

Peter Arndt | März 3rd, 2009 - 09:08

Zeitplaner eines Teilnehmers, nachdem er seine Unterlagen aussortiert und – für seine Begriffe – “Ordnung” geschaffen hat (Genehmigung zur Veröffentlichung hier liegt vor)..

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Anonyme Kommentare

Peter Arndt | Februar 16th, 2009 - 21:40

Übrigends. Ich bin gerne bereit, mich über die Inhalte hier auszutauschen. Allerdings lösche ich anonyme Kommentare sofort (kommentarlos …).

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Aufräumtag

Peter Arndt | Februar 5th, 2009 - 13:19

Heute wird aufgeräumt. Alle Unterlagen, die nicht mehr aufgehoben werden müssen, kommen heute zur aktengerechten Entsorgung (mit Entsorgungsdokument und allem was dazugehört).

Die Vorarbeiten dazu sind einfach. Nahezu alles, was im Büro als Papierdokument anfällt, wird bei uns mit Classei-Mappen verwaltet. Regelmäßig werden diese dann in die Registratur in Archivboxen überführt. Und für die “finale Entsorgung” müssen wir lediglich die entsprechenden Archivboxen herausnehmen – und fertg.

Bevor jemand fragt. Bei den Ordnern handelte es sich um Projektunterlagen für Kundenprojekte.

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Faxlos faxen

Peter Arndt | Februar 5th, 2009 - 03:36

Über Faxlösungen ohne ein Faxgerät (auch kostenlos) hatte ich schon hier und hier geschrieben.

Jetzt hat auch Web.de eine Lösung vorgestellt, die in der Einstiegsversion kostenlos ist und in der erweiterten Fassung einige Cent kostet.

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Gewohnheiten erfolgreich etablieren

Peter Arndt | Dezember 29th, 2008 - 13:51

Mit Jörg, dem Macher von Job und Joy, treffe ich mich immer dann, wenn es bei einem von uns örtlich passt. Wenn sich das Nordlicht mal in Stuttgart befindet; oder es den Schwaben nach “ganz oben” verschlägt, setzen wir uns zusammen und tauschen uns aus.

Beim letzten Mal, im Sommer 2008, erzählte er mir von seinen Ideen zur erfolgreichen Änderung von Gewohnheiten. Schon damals war ich fasziniert von seinem Ansatz, zwei Dinge, die eigentlich überhaupt nichts miteinander zu tun haben, zu verbinden. Schmuck und Gewohnheitsänderung.

Jetzt hat er seine Ideen umgesetzt, ein PrintBuch und ein eBook dazu geschrieben und eine neue Webseite eingerichtet.

Lassen wir ihn selbst zu Wort kommen und von seiner Idee erzählen:

Jörg hat eine Community mit weiteren Informationen eingerichtet. Ein Besuch lohnt sich.

Und der Besuch lohnt sich für alle, die schnell sind, doppelt. So lange, bis Jörg seinen Online-Shop fertiggestellt hat, verschenkt er sein neues eBook!

Ich habe gerade mit ihm telefoniert. Dabei meinte er, er will den Shop noch in diesem Jahr fertig haben. Also, diesmal gilt wirklich: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben der Geldbeutel.

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Lesebestätigung – oder etwa nicht?

Peter Arndt | Dezember 18th, 2008 - 11:57

Vor einigen Tagen während eines Seminars für Maklerbetreuer.

Es ging um E-Mail Gepflogenheiten. Speziell um Vermittler, die sich per E-Mail mit einem Anliegen an einen Maklerbetreuer wenden. Wir regten an, ein kurzes Feedback zu geben, dass der Vorgang angekommen ist und bearbeitet wird.

Wie aus der Pistole geschossen kam die Antwort: “Das will und braucht doch kein Mensch.”

Unser Argument: “Haben Sie schon mal etwas bei Amazon gekauft?” Klar, haben natürlich die meisten. “Wie finden Sie es, wenn Sie sofort eine E-Mail bekommen, dass Ihre Bestellung eingagnagen ist. Und wenn Sie dann die nächste E-Mail bekommen, wann Ihre Bestellung ausgeliefert wurde?”

Antwort: “Ja. Das ist schon toll. Da weiss man einfach Bescheid, woran man ist. … Aber unsere Vermittler brauchen das trotzdem nicht. Die bekommen ja eine Lesebestätigung, dass wir die E-Mail erhalten und gelesen haben.”

Und genau das ist falsch! Denn die meisten Konzerne unterbinden die automatische Lesebestätigung (wie auch der Arbeitgeber dieser Teilnehmer).

Unser Tipp: Wenn Sie fest davon ausgehen, dass irgendetwas automatisch erfolgt, prüfen Sie diese Annahme einmal nach.

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Das iPhone teilt die Welt

Peter Arndt | Oktober 27th, 2008 - 16:05

:-)

Für den, der es noch nicht kennt; das iPhone ist dieses Wundertelefon von Apple, das so gut wie alles kann.

Und machmal denke ich für mich (so ganz privat), dass dieses Telefon die Welt in zwei Lager teiit. Im einen sind die iPhone-Besitzer, im anderen die “Opfer” von iPhone-Besitzern.

Wie ich darauf komme? Nun, ich bin jetzt schon mehrmals “in die Hände” von iPhone-Besitzern gefallen. Beim ersten Mal habe ich noch nachgefragt: “Ach, Du hast das neue iPhone. Bist Du zufrieden?”. Danach habe ich nie mehr gefragt; hat aber nichts genützt …

Nach dieser Frage (und auch ohne Frage) ging es los. Akribisch wurde mir – jetzt schon mehrmals – jedes Detail des neuen iPhone vorgeführt.

“Kennst Du schon die Lokalisierungsfunktion? Egal wo Du bist, das iPhone zeigt Dir den Standort und wie es weitergeht. Auch im Dschungel.” (Toll.)

“Und hier. Die Übersetzungsfunktion. Du fotografierst eine hebräische Schrift. Das iPhone liest die Schrift aus und übersetzt sie in Deutsch. In Lichtgeschwindigkeit.” (Brauch ich natürlich täglich.)

“Hast Du eine Ahnung, wie der VfB Stuttgart gespielt hat? Warte einen Moment. Ich geh´kurz mit meinem iPhone ins Internet und schaue nach dem Ergebnis.” (Interessiert mich sowieso nicht. Und wenn, frage ich meinen Kumpel Markus, der weiss das auf jeden Fall)

” … ” (…)

Warum ich mich nicht wehre? Ich bringe es einfach nicht über´s Herz. So einen verklärten Blick habe ich das letzte Mal gesehen, als mein Sohn zu Weihnachten die lang ersehnte Carrera-Rennbahn bekommen hat.

:-)

Jetzt ist aber gut für Heute.

Mein Fazit: Ich brauche kein iPhone. Oder vielleicht sollte ich doch …

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