Aus den Kommentaren gefischt, ein Hinweis für Notizen unterwegs:
“Ein kleines Diktiergerät (ein Philips Voice Tracer 7890 in meinem Fall), das ich wirklich immer dabei habe und sofort meine Ideen, Gedanken, Telefonnummern, Wegbeschreibungen etc. darin verewige. Das kann ich sogar nach Lust und Laune in bis zu vier einzelne Ordner verteilen, um dem ganzen eine gewisse Struktur zu geben.
Wieder im Büro angekommen, lasse ich das ganze dann von meiner Sekretärin abtippen und in meine Masterliste übertragen, mit der ich täglich arbeite.
Angenehmer Nebeneffekt (den ich mit meinem Handy nicht erzielen könnte): Ich kann eigene oder fremde Vorträge oder Interviews in mp3-Qualität mitschneiden oder sogar eigene Visualsisierungen oder Podcasts erstellen und auf den PC übertragen.
Es gibt mittlerweile auch zahlreiche günstigere Geräte, die vor allem als mp3-Player fungieren. Dennoch hat sich der Voicetracer für mich bereits viellfach bezahlt gemacht.”
Quelle: Martin Geiger
Ein Muster für ein professionelles Notizblatt (mit Anleitungsvideo) erhalten Sie, wenn Sie eine leere E-Mail an folgende Adresse senden: mailto:musternotizblatt@arndtconsulting.de
Ein Kunde wartet auf Ihren Anruf. Die Telefonnummer notieren Sie sich auf einer Haftnotiz. Diese kommt an den Bildschirmrand. Während Sie telefonieren, fällt Ihnen eine Verbesserungsmöglichkeit für den Vertrieb ein. Sie notieren diese kurz auf einem gerade herumliegenden Kuvert. Dass Sie Ihrem Chef einen Präsentationsentwurf bis zum Mittagessen vorlegen sollen, haben Sie „im Kopf“. Dies noch zusätzlich aufzuschreiben, ist unnötig. Sie haben ein neues Restaurant entdeckt und wollen Ihre Familie dorthin einladen. Die Telefonnummer für die Tischreservierung haben Sie auf der Serviette notiert.
Auch sonst wird auf allem geschrieben, was gerade verfügbar ist; Post-It´s. Zettelklötze mit Werbeaufdruck, Erinnerung an den letzten Vertreterbesuch. Halb abgerissene Collegeblöcke, ein Werbeblock eines Hotels, Überbleibsel vom Besuch der letzten Roadshow. Eine Struktur innerhalb der Aufzeichnungen sucht man vergebens. Professionelle Aufbewahrungssysteme? Fehlanzeige.
So sieht es dann üblicherweise am Ende des Tages aus: Der Kunde wartet immer noch auf Ihren Anruf. Das Post-It mit der Rückrufnummer liegt hinter Ihrem Monitor, weil es beim Lüften dorthin geweht wurde. Ihre Vertriebsidee haben Sie auf ein Kuvert der Eingangspost notiert. Dieses befindet sich inzwischen im Altpapier. Gegen 15.00 Uhr werden Sie dann von Ihrem Chef an den Entwurf erinnert. In der Hektik des Alltagsgeschäfts haben Sie daran nicht mehr gedacht. Und die Serviette mit der Telefonnummer des Restaurants gibt es auch nicht mehr. Sie fiel einem Niesanfall zum Opfer und wurde dabei zum Taschentuch degradiert.
Systematisches Notieren beweist Professionalität. …
Egal, ob sie TimeSystem®, Tempus®, Mademann®, Chronoplan®, oder wie auch immer heißen. Ich habe sie im Laufe meines inzwischen doch schon recht langen Berufslebens alle gehabt. Vor einigen Jahren schon bin ich des Gefummels mit “zig” Vordrucken leid geworden, habe “downgesized” und verwende jetzt für die generelle Terminplanung und -übersicht einen 10-Jahres-Planer von Tempus®. Für meine Tages-, Wochen- und Monatsplanung benutze ich Papier. Dazu hatte ich bisher mittels ACT!® eine (leere) Monatsübersicht ausgedruckt und diese nach Bedarf zur Planung mit dem Stift herangezogen. Reicht der Platz nicht aus (und wirklich nur dann) gibt es ergänzend einen ausgedruckten Wochen-, oder auch mal einen Tagesplan.
Jetzt bin ich über Marcel Widmer auf den Google Kalender gestossen. Nach erstem Anschauen, ein geniales Tool für meine Arbeitsweise. Hervorragend finde ich auch die Möglichkeit, individuelle Zeiträume zu definieren (z.B.: “die nächsten drei Werktage”) und die so erstellten Zeitpläne dann auszudrucken.
Ob ich in der Zukunft Google alle meine Termine anvertraue und diese im Online-Kalender führe? Ich denke nicht.
Weiterführende Hinweise, Anregungen, Anwendungsbeispiele und interessante Kommentare und Meinungen gibt es direkt bei Marcel.
Am 5. Juni 2007 halte ich von 19.00 Uhr bis ca. 21.30 Uhr einen Vortrag über erfolgreiche Selbstorganisation.
Veranstalter ist die Regionalgruppe des Strategieforum e.V. in Kronberg (Nähe Frankfurt/Main). Auch Nicht-Mitglieder des StrategieForums sind herzlich willkommen. Weitere Informationen direkt beim Strategiecentrum. Ihr Ansprechpartner ist Herrn Anton Dostal, bei dem Sie sich auch zum Vortrag anmelden können.
… dann kann er was erleben und hinterher viel erzählen.
Doch vorher müssen die Meisten sich darum kümmern, welches Gepäck sie mitnehmen und wie sie Selbiges am Besten verstauen.
Hilfe dazu findet sich bei www.gepaeckliste.de. Dort können Sie sich schnell und kostenlos eine Checkliste für jede Reise erstellen. Sie beantworten einige Fragen nach “Wohin” und “Wie”, geben die Art Ihrer Reise an und mit wem Sie diese antreten. Und schon bekommen Sie Ihre fertige Packliste.
Via: Toolblog, (Dort finden Sie auch weitere Hinweise, wie Sie das Gepäck verstauen)
Nach Wikipedia ist Planung “ein soweit als möglich systematischer Prozess zur Festlegung von Zielen und künftigen Handlungen. Durch das Planen wird ein Plan – ein Verfahren oder eine Methode zum Erreichen des Ziels – entwickelt. Ein Plan ist dabei ein vorgeschlagener oder ein beabsichtigter Weg oder Methode um von einem Zustand zu einem anderen zu kommen. Natürlich nutzt man dabei möglichst die Erfahrungen der Vergangenheit.”
Welche Erfahrungen die Planer dieser Baulichkeiten in der Vergangenheit wohl gemacht haben, um diese Werke zu erstellen?
Gesehen am letzten Wochenende in einem Businesshotel in Kassel.
Ein Fotohandy hat schon etwas (siehe auch hier). Während einer längeren Reise hatte ich letzte Woche etwas Muße Zeit für intensive Buchrecherche. Tatsächlich fand ich ein Buch, das ich zur Selbstorganisation empfehlen kann. Handy ´raus, kurzes Foto, erledigt.
Hier ist das Buch:
Es heißt “Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags” von Karen Kingston. Von dem leicht esoterisch klingenden Titel darf man sich nicht täuschen lassen. Es ist die beste Aufräumanleitung, die ich kenne. Für das Büro und auch für die Wohnung.
Wer sich näher über das Taschenbuch informieren will, hier geht es zu den Rezensionen bei Amazon.