Frage eines Seminarteilnehmers:
“Ich habe öfters folgende Situation: Ich bin unterwegs und plötzlich habe ich eine gute Idee. Oder mir fällt die Lösung für ein Thema ein, über das ich schon längere Zeit nachdenke. Und jetzt habe ich nichts dabei, um mir die Idee/Lösung etc. zu notieren. Ich versuche dann, mir das Thema zu merken – und muss oft feststellen, dass die guten Gedanken hinterher weg sind.”
Meine Antwort an ihn:
“Rufen Sie sich doch einfach auf Ihrem Handy an. Stellen Sie vorab generell die Option ein: ‘Bei Besetzt – Weiterleitung auf Mailbox’. Wenn Sie sich dann selbst anrufen, landen Sie auf Ihrer Mailbox und können Ihre Gedanken dort hinterlassen.”
Dies war lange Jahre meine feste Überzeugung. ![]()
Jetzt habe ich mich von meinem langjährigen Begleiter verabschiedet.Dieses Handy (und seinen Vorgänger 6210) benutzte ich, seit es das Modell gab. Ich habe damit telefoniert und sicherlich in den letzten sieben Jahren 20 oder 30 SMS geschrieben (insgesamt).
Vor einigen Tagen ist das Neue angekommen:
Und ich muss zugeben, die neuen Funktionen haben etwas.
Die Adressen der wichtigsten Ansprechpartner sind jetzt immer parat. Ein schnelles Foto während der Reise – kein Problem. Klingeltöne – habe ich jetzt auch zwei oder drei, cool. MP3-Player, naja den werde ich wohl auch zukünftig nicht brauchen. SMS mit Lesebestätigung nutze ich jetzt auch (früher habe ich mich immer gewundert, woher meine Kinder wussten wann ich ihre SMS gelesen habe). Mobiles TV gibt es jetzt auch; ist aber in der Größe nicht unbedingt der Hit. Mal sehen, was ich in den nächsten Zeit noch so alles entdecke.
Scheint so, als könnte das Gerät auch das Thema “Selbstorganisation” vereinfachen. Ich hatte auf Reisen die wesentlichen Info´s früher auch immer parat – allerdings erheblich umständlicher (z.B. mit Papierlisten, separater Digitalkamera, usw.).
… weil wir unterwegs sind.
Weiter geht es hier Mitte Februar. Selbstverständlich können Sie sich trotzdem zum nächsten Seminar anmelden. Bitte sehen Sie es uns nach, wenn Sie (ausnahmsweise) nicht sofort eine Anmeldebestätigung erhalten.
Bei Pocketmod finden Sie eine verblüffend einfache Anwendung für die Fälle, wenn Ihnen Ihre technischen Geräte wie Notebook oder PDA zu schwer sind, Ihr Notizenbuch zu unhandlich ist und Sie trotzdem Organisationsunterlagen brauchen. Die Hilfsmittel: Papier, Bleistift und eine Schere für einen Schnitt. Das Ergebnis: Ein kleines handliches Notizbüchlein für die Hemden-, die Hand- oder die Hosentasche.
Auf der Seite von Pocketmod finden Sie unter Anderem eine Videoanleitung, die zeigt wie es geht, und eine Online-Anwendung für Ihr erstes Pocketmod.
Praktische Anwendung bei mir ist beispielsweise ein Büchlein für Einkäufe. Diejenigen, die nicht besonders dringend sind, aber irgendwann doch erledigt sein sollten (und an die man meistens dann nicht denkt, wenn Gelegenheit dazu wäre). Also gibt es ein Pocketmod mit shopping lists für den Baumarkt (die Glühbirne für den Badezimmerspiegel), den Elektronikmarkt (neue Batterien), das Haushaltswarengeschäft (ein Spätzlesschaber – Schwaben wissen, was das ist
), usw. …
Den Link zu Pocketmod fand ich im Newsletter “List’s Elektropost”, herausgegeben von Dr. Stephan List, der auch den Toolblog schreibt.