X47 im Praxistest – Teil 1

Peter Arndt | Oktober 13th, 2008 - 17:28

1. Das Design

Im Test habe ich seit einigen Wochen ein Zeitplanbuch der Marke “X47″, nach eigenem Bekunden “der wahrscheinlich beste Timer der Welt”.

Schon beim Auspacken fiel mir auf, dass es sich um das weichste Leder handelt, das ich je bei einem Zeitplanbuch in der Hand hatte. Ein super Griffgefühl. Der Hersteller nennt es “Classicleder Natur geschrumpft”.

Die nächste Überraschung folgt beim Aufmachen. Es gibt keine Ringmechanik, die den Timer in zwei Hälften teilt. Statt dessen gibt es eine Federschiene aus Edelstahl. Die jeweiligen Einlagen in den Timer sind am Rücken mit einem Edelstahlrohr versehen, das in die Schiene einfach eingeklinkt wird. Daher kommt übrigens auch der Name X47, der für den Raumgewinn von 47% gegenüber anderen Timern steht.

Bei meinen ersten Versuchen ist das Einsetzen der Ringmechanik noch etwas hakelig. Nachdem ich mich daran gewöhnt habe, geht es blitzschnell.

Sofort und ohne Eingewöhnungszeit kann ich genießen, dass keine Ringmechanik in der Mitte mich davon abhält, die linke Seite meines Kalenders zu beschreiben.

Für die Arbeit am Schreibtisch habe ich mich für einen Wochenplaner im Format DIN A5 entschieden. Integriert ist ein Jahresplaner im Format DIN A6. Der Timer enthält in der Mitte vier Federschienen, mit denen vier verschiedene Einlagen eingehängt werden können. Zusätzlich gibt es auf der linken Seite eine kleinere Federschiene, in der der Jahresplaner eingeklickt werden kann. Eine weitere Federschiene auf der rechten Seite ist für die Aufnahme eines weiteren DIN A5 Heftes vorgesehen.

Wie man auf dem Bild sieht, gibt es Schreibplatz geradezu im Überfluss ohne störende Hindernisse.

Bildquelle: Homepage von X47

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