X47 im Praxistest – Teil 2

Peter Arndt | Oktober 14th, 2008 - 09:00

2. Format

X47 gibt es in den gängigen Formaten für Zeitplanbücher; also A5, A6 und A7.

Für alle Formate gibt es einige Angebote an Lederhüllen zur Auswahl. Sowohl Klassiker mit verschiedener Anzahl von Federschienen, als auch „Exoten“ (wie z.B. den X47 mit integrierter Geldbörse). Hier kann jeder entscheiden, was er mag.

3. Lochung

Während meiner Zeit mit „üblichen“ Zeitplanern gab es immer das Problem der Kalenderblätter mit den verschiedensten Lochungen. Und meistens waren die Angebote der Hersteller untereinander nicht kompatibel. Oft habe ich mich damit beholfen, dass ich beim Wechsel zu einem anderen Anbieter zusätzlich den jeweiligen Systemlocher gekauft habe und die Lochungen ergänzte (mal nebenbei erwähnt, braucht jemand einen Locher von Tempus, Leitz mit individuell einstellbaren Lochabständen, Time/System, Mademann, Brölemann, Chronoplan,  …).

Damit ist beim X47 jetzt Schluss. Da es keine Ringmechanik gibt, gibt es auch keine Löcher. Fertig.

Allerdings sind die Ergänzungsmöglichkeiten damit auch eingeschränkt (dazu später mehr).

4. Zubehör

Als Zubehör gibt es neben diverser Einlagen, zu denen ich später noch etwas schreibe, Archivboxen für die Ablage der beschriebenen Einlagen.

Stift im X47

Mit einer innovativen  Eigenentwicklung haben die Macher des Systems einen Engpass gelöst, den ich auch bei vielen anderen Herstellern bisher beobachtete. Es gab einfach keine passenden Stifte. Entweder waren diese zu groß, zu dick oder zu blöd unhandlich. Für den X47 gibt es jetzt endlich passende Stifte, die angenehm schreiben und auch perfekt in die Hülle für das A6-Format passen.

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