Zeitplanbuch Ade ?

Peter Arndt | Juni 29th, 2007 - 12:05

Egal, ob sie TimeSystem®, Tempus®, Mademann®, Chronoplan®, oder wie auch immer heißen. Ich habe sie im Laufe meines inzwischen doch schon recht langen Berufslebens alle gehabt. Vor einigen Jahren schon bin ich des Gefummels mit “zig” Vordrucken leid geworden, habe “downgesized” und verwende jetzt für die generelle Terminplanung und -übersicht einen 10-Jahres-Planer von Tempus®. Für meine Tages-, Wochen- und Monatsplanung benutze ich Papier. Dazu hatte ich bisher mittels ACT!® eine (leere) Monatsübersicht ausgedruckt und diese nach Bedarf zur Planung mit dem Stift herangezogen. Reicht der Platz nicht aus (und wirklich nur dann) gibt es ergänzend einen ausgedruckten Wochen-, oder auch mal einen Tagesplan.

Jetzt bin ich über Marcel Widmer auf den Google Kalender gestossen. Nach erstem Anschauen, ein geniales Tool für meine Arbeitsweise. Hervorragend finde ich auch die Möglichkeit, individuelle Zeiträume zu definieren (z.B.: “die nächsten drei Werktage”) und die so erstellten Zeitpläne dann auszudrucken.

Ob ich in der Zukunft Google alle meine Termine anvertraue und diese im Online-Kalender führe? Ich denke nicht.

Weiterführende Hinweise, Anregungen, Anwendungsbeispiele und interessante Kommentare und Meinungen gibt es direkt bei Marcel.

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7 Kommentare zum Beitrag “Zeitplanbuch Ade ?”

  1. Seit letztem Jahr nutze ich David Seah’s Compact Calendar in der deutschen Version, der für meine Jahresplanung ideal ist, weil er Übersichtlichkeit und Freiraum für Notizen bietet. Bisher komme ich sogar ohne eine weitere Monatsübersicht aus.

  2. Zamyat M. Klein sagt:

    Ich habe auch jahrelang Time/System genutzt, das mir aber immer viel zu schwer zum Mitschleppen war.
    Inzwischen finde ich optimal für unterwegs das kleine Taschen Time/system (ich brauche immer einen Komplettüberblick über das ganze Jahr, wenn ich eine Seminaranfrage bekomme).
    Den Rest mache ich von Hand mit Mind Maps – sie sind für mich immer noch unschlagbar.
    Ein Wochen-Mind Map (als To do “Checkliste”) und ein Tages Mind Map, nach Prioritäten, Schwerpunkten und Zeiten geordnet.
    Nach langem Sträuben auch in Kombination mit einer Wiedervorlage-Mappe – das bringt aber nur was in Zeiten, wo ich länger in meinem heimischen Büro bin.

    Ansonsten – habe gerade erst dieses Blog entdeckt! Herzliche Grüße

  3. Peter Arndt sagt:

    @ Nils

    Danke für den Tipp. Ich hole ihn gleich mal aus den Kommentaren und stelle ihn als Beitrag ein.

  4. Gute Vorschläge, aber ich brauche “eine Woche auf einer Doppelseite” zum beschreiben! Wer kennt da etwas?

  5. Peter Arndt sagt:

    Hallo Herr Linkner,

    ich stelle Ihre Frage mal so ´rein.

    Welches Endformat soll die Doppelseite haben?

  6. Hallo Herr Arndt,
    das soll knapp DIN A5 quer sein!

  7. Peter Arndt sagt:

    Da fallen mir im Augenblick nur die Buchkalender ein, die es bei den einschlägigen Büromittelversandbetrieben gibt.

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